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		<title>Datenschutz in sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:52:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Täglich treten tausende Menschen Sozialen Netzwerken bei, die Portale haben jedoch auch ihre Nachteile. So geraten soziale Netzwerke, allen voran der Branchenprimus Facebook, immer häufiger mit Negativschlagzeilen in die Presse, wenn entweder Datenschützer Alarm schlagen, oder Facebook die eigene Seite zum Guten oder Schlechten anpasst. Die Sicherheit der Daten ist immer mehr Nutzern wichtig Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.projectharmony.am/wp-content/uploads/2012/02/Soziales_Netzwerk-300x240.jpg" alt="Soziales Netzwerk" title="Datenschutz in sozialen Netzwerken" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Täglich treten tausende Menschen Sozialen Netzwerken bei, die Portale haben jedoch auch ihre Nachteile. So geraten soziale Netzwerke, allen voran der Branchenprimus Facebook, immer häufiger mit Negativschlagzeilen in die Presse, wenn entweder Datenschützer Alarm schlagen, oder Facebook die eigene Seite zum Guten oder Schlechten anpasst.</strong></p>
<h2>Die Sicherheit der Daten ist immer mehr Nutzern wichtig</h2>
<p>Bei der Sicherheit der Daten muss man tendenziell zwischen drei Fällen unterscheiden. Während es den Diebstahl von Daten gibt, bei dem Daten von Hackern oder über Schadsoftware aus den Datenbanken des Social Media Portals unrechtmäßig heruntergeladen werden, existieren auch Sicherheitslücken die die Nutzer selber schließen können, beispielsweise in dem die eigene Sichtbarkeit von Daten, Fotos und Mitteilungen auf ein bestimmtes Klientel eingeschränkt wird, oder man sich seine Freunde in sozialen Netzwerken und Portalen sehr sorgfältig wählt. Die dritte Variante stellt der Verkauf von Daten an Werbetreibende dar. Vor allem der Branchenprimus Facebook wird seit Jahren von Verbraucherschützen für seinen Umgang mit Daten kritisiert, die nicht nur zur Steigerung des eigenen Umsatzes genutzt werden, sondern auch an Werbetreibende weitergegeben werden.</p>
<h2>Wie kann ich meine Daten schützen?</h2>
<p>Seine Daten zu schützen kann auf mehreren Arten geschehen, jedoch liegt nicht immer die alleinige Verantwortung beim Nutzer selbst. Generell sollte man sorgfältig mit seinen Daten umgehen, was auch bedeutet, dass man sich nur dann bei sozialen Netzwerken mit echten Daten angibt, wenn man auch plant diese wirklich zu nutzen. So bleibt ein Großteil der Daten schon im Vorfeld bei seinem Besitzer, was selbstverständlich auch die Möglichkeit einschränkt, dass diese unrechtmäßig und ungefragt weitergegeben werden können. Generell können sich Nutzer gegen Angriffe von Hackern in- und außerhalb sozialer Netzwerke kaum schützen. Hier gilt es den Betreibern zu vertrauen und sie zu unterstützen, indem beispielsweise Fehler oder Sicherheitslücken gemeldet werden. Wer sich wirklich fragt, ob seine Daten in sozialen Netzwerken wirklich sicher sind, dem ist zu sagen, dass man das zu hundert Prozent nicht sagen kann. Generell sollten die Maßnahmen zur Vorkehrung eingehalten werden, wodurch unter anderem auch zählt, dass man mit seinen persönlichen Daten online sparsam umgeht. Prekäre Fotos, Statusmeldungen die man eventuell bereuen könnte oder intime Details gehören generell in kein soziales Netzwerk, da man, sobald die Inhalte einmal online sind, können sie von einem selber nicht vollständig gelöscht werden. Jedes große etablierte Social Media Portal bietet Möglichkeiten und Einstellungen, um seine Inhalte genau auf ein explizites Publikum zu begrenzen.</p>
<h2>Die Entwicklung sozialer Netzwerke im Auge behalten</h2>
<p>Wer wirklich um die Sicherheit seiner Daten besorgt ist, der kann also einige Dinge selber in die Hand nehmen. Dennoch sollte man die Entwicklung der sozialen Netzwerke, sowie die Nachrichten- und Pressemeldungen rund um das soziale Netzwerk stetig mitverfolgen. Auf diese Weise wird man nicht nur auf einige hilfreiche Tipps aufmerksam, sondern auch bei eventuellen Sicherheitslücken frühestmöglich gewarnt. Selbstverständlich stellt aber auch das keine absolute Garantie der Sicherheit dar, weshalb es gilt seine Inhalte sorgsam und nachsichtig im Netz zu teilen, anderenfalls können diese früher oder später durchaus zum Verhängnis werden. </p>
<p>Fotoquelle: imageteam &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die Onlinesucht</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:34:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Onlinesucht ist seit vielen Jahren in aller Munde, trotzdem gibt es bislang kaum wissenschaftliche Erkenntnisse über die sogenannte Abhängigkeit vom Internet. Dennoch sollten vor allem Eltern einen Blick darauf haben, wenn ihre Kinder Tag für Tag Stunden vor dem Computerbildschirm zubringen. Experten warnen regelmäßig vor der Gefahr, dass das Internet für Menschen zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.projectharmony.am/wp-content/uploads/2012/02/Onlinesucht-300x199.jpg" alt="Suchtgefahr" title="Die Onlinesucht" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Die Onlinesucht ist seit vielen Jahren in aller Munde, trotzdem gibt es bislang kaum wissenschaftliche Erkenntnisse über die sogenannte Abhängigkeit vom Internet. Dennoch sollten vor allem Eltern einen Blick darauf haben, wenn ihre Kinder Tag für Tag Stunden vor dem Computerbildschirm zubringen. Experten warnen regelmäßig vor der Gefahr, dass das Internet für Menschen zu einer Ersatzwelt werden kann, aus der Süchtige ohne Hilfe mitunter keinen Weg mehr ins reale Leben zurückfinden.</strong></p>
<h2>Woran kann eine Internetabhängigkeit erkannt werden?</h2>
<p>Besonders betroffen von einer Onlinesucht sind Teenager und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren. Die Familie, Schule, Freunde, Erfolgsdruck &#8211; junge Menschen sind heutzutage häufig mit den Ansprüchen überfordert, die ihre Umwelt an sie stellt. Wie bei vielen anderen Süchten, verursacht die Internetabhängigkeit bei den meisten Betroffenen eine Vernachlässigung der bekannten Lebensgewohnheiten. Soziale Kontakte werden eingeschränkt und mit der Zeit aufgegeben, die persönliche Versorgung und auch die körperliche Hygiene finden nur noch nebenbei statt. In extremen Fällen führt Onlinesucht zu einer kompletten sozialen Isolation. Onlinesüchtige verheimlichen ihr Problem, wollen es nicht wahrhaben und verharmlosen ihr Verhalten gegenüber Freunden und der Familie. Sie leiden zum Teil an körperlichen Entzugserscheinungen, wenn sie ihre tägliche &#8216;Dosis&#8217; Computer nicht bekommen. Wenn Sie also ein Familienmitglied oder einen Freund haben, der viel am PC sitzt und an Symptomen wie Reizbarkeit, Schlafstörungen, Unruhe und eventuell sogar Schweißausbrüchen leidet, sollten Sie aufmerksam werden, denn das sind Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.</p>
<h2>Die Verlockung der Anonymität</h2>
<p>Junge Menschen stehen täglich unter Druck. Ob es der Kampf um gute Noten in der Schule oder beim Studium ist, der Wunsch bei Freunden einen guten Eindruck zu machen, oder das Ziel, eine gute Ausbildung und den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Für die Pflege eines normalen sozialen Umfeldes bleibt da immer weniger Zeit. Daher suchen junge Menschen nach einem Ausweg und dabei gezielt nach Menschen mit ähnlichen Interessen, die am einfachsten über das Internet zu finden sind. Die Anonymität des Internets ist verlockend, denn dort kann jeder der sein, der er sein möchte. Die virtuelle Welt von Chats, Foren und Computerspielen zieht Millionen von Menschen an, und wer keinen Mittelweg zwischen einer gesunden Nutzung des Computers und seinem realen Leben findet, kann sehr schnell in eine Onlinesucht abdriften, in der ihm mit der Zeit alles egal ist. Wozu lernen, Freunde treffen, essen oder schlafen, wenn der Sieg über den nächsten Gegner beim Spiel so viel reizvoller ist?</p>
<h2>Die virtuelle Welt als Flucht vor der Realität</h2>
<p>Internetsüchtige finden in der virtuellen Welt die Anerkennung, die ihnen im realen Leben aus den unterschiedlichsten Gründen verwehrt bleibt, und während Jungen oft nach Onlinespielen süchtig sind, können sich Mädchen nur schwer von sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook trennen. Jahr für Jahr nimmt die Zahl der Onlinesüchtigen zu, die ihr ganzes Leben auf die virtuelle Welt ausrichten, was von Schulabbrüchen, über Arbeitsplatzverlust, bis hin zur Zerstörung des Familienlebens führen kann. Helfen Sie, wenn Sie einen Betroffenen in Ihrem Umfeld haben. Halten Sie Kontakt, besuchen und kümmern Sie sich um ihn. Es gibt Selbsthilfegruppen, die Ihnen Tipps geben können, das Verhalten eines Internetsüchtigen besser zu verstehen und richtig darauf zu reagieren. Internetabhängigkeit ist gefährlich, aber nicht unheilbar.</p>
<p>Bild: lassedesignen &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Meinungsforschung im www.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:29:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meinungsforschung ist fester Bestandteil der Marketingstrategie vieler Unternehmen. Die Meinung der Verbraucher interessiert die Wirtschaft zum einen hinsichtlich der Kundenzufriedenheit mit bestimmten Produkten. Zum anderen zielen die Umfragen auf zukünftiges Kaufverhalten, wenn neue Produkte am Markt lanciert werden sollen. Doch nicht nur die Ökonomie möchte wissen, was der potenzielle Kunde denkt und wünscht. Auch gesellschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.projectharmony.am/wp-content/uploads/2012/02/Meinungsumfrage-300x200.jpg" alt="Internetumfrage" title="Meinungsforschung im www." width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Meinungsforschung ist fester Bestandteil der Marketingstrategie vieler Unternehmen. Die Meinung der Verbraucher interessiert die Wirtschaft zum einen hinsichtlich der Kundenzufriedenheit mit bestimmten Produkten. Zum anderen zielen die Umfragen auf zukünftiges Kaufverhalten, wenn neue Produkte am Markt lanciert werden sollen. Doch nicht nur die Ökonomie möchte wissen, was der potenzielle Kunde denkt und wünscht. Auch gesellschaftliche Entwicklungen und politische Stimmungen im Land werden gezielt über Umfragen erforscht. </strong></p>
<h2>Vom persönlichen Interview zum Online Interview</h2>
<p>Die klassische Methode der Meinungsforscher ist das Interview. Waren die üblichen Wege, um Meinungen einzuholen, vor den Zeiten des World Wide Web noch die persönliche, die schriftliche oder telefonische Befragung, so ist heute eine Tendenz festzustellen, dass eine immer höhere Zahl an Meinungsforschungsinstituten ihre Befragungen auch oder allein im Internet durchführt. Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt klar auf der Hand. Die meisten Menschen, die als Zielgruppen von Interesse sind, nutzen das Internet bereits und sind mit dem Medium bestens vertraut. Dabei laufen die Online-Umfragen nach dem gleichen Schema ab wie auch bei den anderen Umfragewegen. Die Teilnehmer der Umfragen machen Angaben zu standardisierten Fragebögen, wobei die Dauer für die Beantwortung der Fragen zumeist zwischen einigen Minuten bis etwa zu einer halben Stunde liegt. </p>
<h2>An Umfragen teilnehmen: Lohnende Aktivität?</h2>
<p>Die Mitgliedschaft bei einem Online-Meinungsforscher ist denkbar einfach. In einem ersten Schritt registriert sich der Proband für zukünftige Umfragen. Die meisten Institute fragen danach weitere Informationen zu bestimmten Lebensbereichen ab. Dieser Wunsch kann zwar ignoriert werden, jedoch sinkt dann die Wahrscheinlichkeit deutlich, zu passenden Umfragen eingeladen zu werden. So ist es an sich sinnvoll, die geforderten Angaben zu machen, wenn man viele Umfragen zugewiesen haben möchte. Das Basisprofil, das erstellt wird, liefert den Instituten Argumente für die Auftraggeber der Studien, indem auf eine hohe Anzahl im Pool befindlicher Adressaten verwiesen werden kann. So können etwa gezielt Anfragen aufgrund der Kriterien Familienstand, Alter, Geschlecht und Wohnort verschickt werden. Die Einladungen zu Umfragen kommen per E-Mail, haben allerdings auch ein Verfallsdatum, sodass die ausgewählten Probanden zügig reagieren müssen. Die Vergütung für die Umfragen ist eher im unteren Segment angesiedelt, durchschnittlich können für 20 Minuten etwa zwei bis drei Euro angesetzt werden. Geld sollte also nicht allein das Motiv für die Teilnahme sein. Wer aber mit seiner Meinung zu Produktentwicklungen und Innovationen beitragen möchte oder seine Meinung zu gesellschaftspolitischen Trends abgeben möchte, der wird sicher mit Spaß bei der Sache sein.</p>
<h2>Vor- und Nachteile der Meinungsumfragen</h2>
<p>Meinungsforschung ist ein wichtiges Instrument sowohl der Ökonomie als auch der Politik und Soziologie. Ein Proband kann durch die Teilnahme an Umfragen einen nicht geringen Beitrag zur Entwicklung neuer Produkte und zur Einschätzung von Stimmungslagen innerhalb der Bevölkerung leisten. Die Mitglieder der Meinungsforschungspools sind dabei frei, zu entscheiden, ob sie eine Einladung zu einer bestimmten Umfrage annehmen wollen. Ist gerade keine Zeit übrig, kann die Aufforderung ohne Konsequenzen für die weitere Zusammenarbeit einfach ignoriert werden. Die Vergütung richtet sich in etwa nach dem Zeitaufwand, den das Institut für das Ausfüllen veranschlagt. Reich werden ist mit der Teilnahme an Umfragen eher nicht möglich, jedoch kann Einfluss auf bestimmte Entwicklungen genommen werden. </p>
<p>Foto: N-Media-Images &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Beherrscht das Internet unseren Alltag?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:17:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum eine Erfindung in der Geschichte der Menschheit hat unser Leben und unsere Gesellschaft so sehr verändert wie das Internet. Es macht uns in vielerlei Hinsicht flexibler. Durch die Verbreitung des Internets besitzt nahezu jeder Mensch die Möglichkeit, sich Informationen aus dem Internet zu beschaffen, und das kostenlos. Google, Wikipedia, Facebook und Co Das Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.projectharmony.am/wp-content/uploads/2012/02/Internet-300x200.jpg" alt="World Wide Web" title="Beherrscht das Internet unseren Alltag?" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Kaum eine Erfindung in der Geschichte der Menschheit hat unser Leben und unsere Gesellschaft so sehr verändert wie das Internet. Es macht uns in vielerlei Hinsicht flexibler. Durch die Verbreitung des Internets besitzt nahezu jeder Mensch die Möglichkeit, sich Informationen aus dem Internet zu beschaffen, und das kostenlos. </strong></p>
<h2>Google, Wikipedia, Facebook und Co</h2>
<p>Das Internet hat viele Berühmtheiten hervorgebracht. So bestritt Barack Obama seinen Wahlkampf um die Präsidentschaft mithilfe diesem Mediums. Es zeigte sich, das er über Podcasts und Videos zahlreiche Wähler erreichte, die am Ende nicht gerade unbedeutend für seinen Wahlkampfsieg waren. Aber nicht nur politisch gesehen ist das Internet ein wichtiges Instrument. Seiten wie Wikipedia haben sich darauf spezialisiert, eine Art &#8220;Allwissendes Lexikon&#8221; zu schaffen, das für jeden frei zugänglich ist. Sowohl Schüler, Studenten, als auch Lehrpersonen greifen vermehrt auf diese Enzyklopädie zurück. &#8220;Referate&#8221; und &#8220;Arbeiten&#8221; basieren zu einem großen Teil auf Wikipedia. Hinzu kommt Facebook, eine Internetseite, die sich zu den sogenannten sozialen Netzwerken zählt. Die Gründer machte die Seite zu Millionären bzw. Milliardären, und auch in unserem Alltag stellt Facebook eine wichtige Komponente bezüglich der Kommunikation dar. So findet der Austausch zahlreicher Nachrichten über diese Plattform statt. </p>
<h2>Unsichtbare Begegnungen mit dem Internet</h2>
<p>Das Internet ist zudem in unserem Alttag noch mehr verwurzelt, als man generell glauben mag. Es hat gewissermaßen Auswirkungen auf fast alle Bereiche unseres Lebens. Vor allem wirtschaftlich gesehen spielt es eine wichtige Rolle. Übers Internet richten sich zum Großteil mittlerweile die Preise vieler Elektronikfachgeschäfte. Insbesondere das Online-Kaufhaus Amazon macht den einzelnen Unternehmen seit Jahren starke Konkurrenz. Aufgrund der größeren Auswahl von Angeboten können diese im Internet auch günstiger verkauft werden. Somit ändern sich auch die Preise von Fachmärkten wie MediaMarkt und Elektro Conrad, die sich zunehmend an Amazon und o orientieren. Ebenfalls ganz banal und trivial sind die Auswirkungen von Raubkopierern. Immer wieder hört man Berichte, dass aufgrund von Raubkopien die Musik- und Filmindustrie Schäden in Summen von Milliarden einstecken muss. Diese Schäden spiegeln sich wiederum in den Preisen von DVDs, BluRays und Kinobesuchen wieder. Dennoch gibt es auch weitere positive Aspekte, wie beispielsweise die aufkeimende Bezahlungsmöglichkeit via Smartphone. Unter anderem Bustickets können mittlerweile durch das Einscannen eines Codes bezahlt werden. Die Abwicklung verläuft dann übers Internet. </p>
<h2>Mehr Internet als man denkt</h2>
<p>Betrachtet man abschließend, in welchen Bereichen das Internet mittlerweile überall vorhanden ist, so reibt man sich zunächst verwundert die Augen. Eines steht gewiss fest: Ohne Internet sähe unsere Gesellschaft nicht so aus, wie sie es heute tut. Das Internet brachte zahlreiche Innovationen mit sich, die sich fest in unseren Alltag verankert haben. Man kann gewissermaßen sagen, wir sind Allwissender als jemals zuvor, wir sind sozial stärker verbunden und verpflichtet als je zuvor und wir sind schnelllebiger als je zuvor. Nachrichten bzw. Brief brauchten früher noch eine halbe Ewigkeit, damit sie beim Empfänger ankamen. Heutzutage sind Briefe zum größten Teil nur noch was für Romantiker. Wirklich wichtige und dringende Nachrichten kommen via Internet in binnen von wenigen Sekunden an. </p>
<p>IMG: ra2 studio &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Das wirtschaftliche Potential des Internets</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:14:06 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird die Frage gestellt, ob das Potenzial des Internets tatsächlich bereits voll ausgeschöpft ist, wenn es um wirtschaftliche Aspekte geht. Denn einerseits bestehen ja bereits eine Vielzahl von Internetunternehmen und man hört immer wieder von der überaus hohen Mitbewerberzahl, andererseits haben viele klassische Unternehmen bereits ihre Internetpräsenz aufgebaut, was sollte sich hier also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.projectharmony.am/wp-content/uploads/2012/02/Wirtschaft_im_Internet-300x180.jpg" alt="Wirtschaft im Internet" title="Das wirtschaftliche Potential des Internets" width="300" height="180" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Immer wieder wird die Frage gestellt, ob das Potenzial des Internets tatsächlich bereits voll ausgeschöpft ist, wenn es um wirtschaftliche Aspekte geht. Denn einerseits bestehen ja bereits eine Vielzahl von Internetunternehmen und man hört immer wieder von der überaus hohen Mitbewerberzahl, andererseits haben viele klassische Unternehmen bereits ihre Internetpräsenz aufgebaut, was sollte sich hier also noch groß verändern? Wenn Sie sich das Thema jedoch etwas genauer anschauen und auch die Entwicklung des Internets über die Jahre verfolgen, werden Sie erkennen, dass dieses Potenzial nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft ist.</strong></p>
<h2>Die Geschichte des Internets und der wirtschaftliche Bezug dazu</h2>
<p>Wenn Sie an die Anfangszeiten des Internets zurückdenken, als dieses neue Medium in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts erstmals einem breiten Publikum zugänglich wurde, wurde oftmals vom allgemeinen Nutzen gesprochen und viele Menschen hatten sogar die Vorstellung, dass es keine Möglichkeiten gäbe, hier wirtschaftlich etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen. Gegen Ende der Neunziger kam dann die große www-Blase, denn innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums war dann plötzlich eine gewisse Euphorie aufgekommen. Es gab jedoch keine Vergleichswerte, da es sich ja um ein völlig neues Medium handelte, und so wurde innerhalb kürzester Zeit vieles völlig überbewertet. Nach dem großen Knall hatte sich dann niemand mehr so richtig an das Internet herangewagt. Lediglich ein Großteil der Webmaster sah das Potenzial und fingen an, Online-Verkaufsflächen zu gestalten und Informationen gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen. Mehr und mehr fand das Internet seinen Weg zurück ins Bewusstsein der Menschen. So hat sich die der Zahl der Internetnutzer von 2000 bis 2010 von gut 30 Prozent auf nahezu 75 Prozent etwa verdoppelt.</p>
<h2>Die aktuell letzte große Innovation: die Social Medias</h2>
<p>Nun begannen auch klassische Unternehmen langsam wieder auf das Internet zu setzen und mit dem Einzug der Social Medias, also Seiten wie Twitter, Facebook und Google+, war auch die Faszination, die das Internet auf alle Nutzer ausübte, kaum noch zu bremsen. Noch vor wenigen Jahren waren deshalb viele Firmen der Meinung, eine Präsenz in Form einer eigenen Seite wäre genug, doch mit der Nutzung der Social Medias erkennen immer mehr Unternehme, dass ihnen das Internet weitaus mehr Möglichkeiten eröffnet. So ist hier auch der Trend zu verfolgen, dass Geschäfte und Marken über dieses Social Medias ihre Konsumenten direkt ansprechen, und im Rahmen des Möglichen auch an der Produktgestaltung teilhaben lassen. Dadurch wird das Social Media Prinzip (eine Webseite, die interaktiv ist) auch immer mehr von der Wirtschaftswelt genutzt. Unternehmen finden immer neue Absatzwege, sei es, ein neues Produkt mit den Konsumenten zusammen zu kreieren, um es anschließend auch im Internet vorzustellen, oder auch, um das Branding des eigenen Unternehmens voranzutreiben. Dadurch entwickelt sich ein immer größerer Markt von Online-Unternehmen, die ebenfalls um die Gunst der Nutzer buhlen. Folglich sind wir immer noch dabei, die Grenzen des Machbaren fast täglich neu zu definieren und es ergeben sich immer neue Chancen.</p>
<h2>Die Zukunft des Wirtschaftsmarktes Internet</h2>
<p>Somit lässt sich resümieren, dass die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft sind. Und die Popularität des Internets wird auch durch andere technische Neuerungen noch weiter vorangetrieben. So hat 2011 das 4G-Mobilnetz mit LTE UMTS das 3G-Mobilnetz abgelöst, für 2012 versprechend die Provider die Aussicht, rund um die Uhr mobil online sein zu können &#8211; auch bei großen Datenvolumen. Dazu kommt, dass trotz der hohen Verkaufszahlen von Smartphones der Markt noch immer nicht gesättigt ist. Es werden zukünftig noch viele Menschen mobil online gehen und dadurch werden sich noch mehr Möglichkeiten erschließen. Des Weiteren genügt ein Blick auf die letzten 15 Jahre, um feststellen zu können, dass das Internet einem ständigen Wandel unterworfen ist und sich ständig weiterentwickelt. Das schafft immer neue Ressourcen und ebenso neue wirtschaftliche Einsatzgebiete. Das wirtschaftliche Potenzial des Internets ist in der Folge betrachtet also nicht nur nicht erschöpft, sondern vielmehr stehen wir gerade am Anfang der Nutzung und viel Potenzial liegt noch brach.</p>
<p>IMG: styleuneed &#8211; Fotolia.de</p>
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